Wieso Hypnose nach Milton H. Erickson?

Prinzipien von  M. Erickson:

Jeder Mensch

*   ist für sich selbst am kompetentesten.

*   hat einen reichen Erfahrungsschatz, der häufig stärker genutzt werden kann.

*   kann mit geeigneter Anleitung Unterstützung selbst seine für ihn passendsten Lösungswege finden.

 

Daraus leitet sich ab:

             Nehmen Sie sich selbst in die Hand!

 

Dazu einige meiner unmittelbaren Lehrerinnen und Lehrer

Herzlichen Dank den unten Genannten für die freundliche Erlaubnis, sie zu zitieren.

Hier: Ernest Rossi (workshop “Altered States, Psychobiology and Transpersonal Aspects”)

Hier: Stephen Lankton  (workshop „Advanced Techniques of indirection“)

Hier: Carol Lankton, heute Hicks  (workshop: “Assessment and Goal Oriented Metaphor”)

(alle Übersetzungen: G. Plagge; Photos: Hans von Behlendorf)

 

mit Jeff Zeig im April 2008

Workshop Advanced Training in Ericksonian Hypnotherapy

 

Jeff Zeig: „What do you want to elicit?”

(“Was möchtest Du hervorrufen?”)

 

Links: (meine Lehrerinnen und Lehrer)

Jeff Zeig:  http://www.JeffZeig.com

Ernest Rossi: http://www.ernestrossi.com

Stephen Gilligan - http://www.StephenGilligan.com

Carol Hicks - http://Answerwithin.com

M.H. Erickson Foundation:  http://www.erickson-foundation.org/

Yvonne Dolan:  M.A, arbeitet seit mehr als 30 Jahren als Psychotherapeutin. Der 2005 verstorbene Steve de Shazer beschrieb sie als "eine der drei besten lösungsfokussierten Therapeutinnen der Welt." Sie ist Präsidentin der Solution-Focused Brief Therapy Association und leitet Seminare in lösungsfokussierter Therapie und Ericksonscher Hypnotherapie in den U.S.A., Kanada, Europa, Südamerika und im pazifischen Raum. Yvonne hat zahlreiche Artikel in amerikanischen Fachzeitschriften und sechs Bücher geschrieben (über lösungsfokussierte Therapie, Ericksonsche Hypnotherapie, sexuellen Missbrauch, Umgang mit Traumata).

Yvonne Dolan

 

Auf humorvolle Weise illustriert ein Ausschnitt aus Terry Pratchett’s „Mummenschanz“ Ericksons  Art, an Probleme heranzugehen:

„Oma Wetterwachs wusste nichts von Psychiatrie und hätte auch nichts damit zu tun haben wollen […] Sie befasste sich mit Pschikologie, damit kannte sie sich aus. Es mag den Anschein haben, dass es viele Gemeinsamkeiten zwischen Psychiatern und Pschikologen gibt, aber es existiert ein großer praktischer Unterschied. Wenn ein Psychiater jemanden behandelt, der sich von einem großen, schrecklichen Ungeheuer verfolgt fühlt, so überzeugt er ihn davon, dass sich das Ungeheuer nur in seiner Einbildung herumtreibt. Oma Wetterwachs hingegen hätte ihm einen Stuhl und einen dicken Knüppel zur Verteidigung gegeben.“

(Terry Pratchett: Mummenschanz, Verlag Goldmann 1997, S. 286/287)